Neues vom Netzwerk

Zukunft Lebensmittelwirtschaft

2022-01-21T21:20:50+01:0022.09.2015|Wissenschaft|

Ausbildungs- und Jobchancen in der Seestadt Die BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitions­förderung und Stadtent­wicklung mbH, die Hochschule Bremerhaven und das Netzwerk Schule, Wirtschaft und Wissenschaft für die Region Unterweser e.V. laden Schülerinnen und Schüler herzlich zu interessanten Vorträgen, Laborbesichtigungen und Unternehmenspräsentationen ein.

Auszeichnung „Deutschland – Land der Ideen“

2021-05-04T16:22:06+02:0004.08.2015|Wissenschaft|

Preisträger im Wettbewerb „Deutschland – Land der Ideen“ Preisverleihung: Das Netzwerk Schule, Wirtschaft und Wissenschaft gehörte zu den Preisträgern im Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. Aus rund 1000 Bewerbungen hat eine unabhängige Expertenjury den Beitrag des Netzwerks „Jobperspektiven für die Region Unterweser“ als eines der einhundert besten ausgewählt.

Erster Bremer MINT-Kongress: Stärkung der Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT)

2021-05-04T13:55:20+02:0009.12.2013|Wissenschaft|

In Impuls-Workshops standen Best Practice Beispiele, darunter auch das Netzwerk Schule, Wirtschaft und Wissenschaft für die Region Unterweser e.V.,  und erfolgreiche Kooperationen auf dem Gebiet der MINT-Förderung sowie der Austausch zwischen Schule, Hochschule und Unternehmen im Mittelpunkt. Bei der begleitenden Messeausstellung gaben Unternehmen aus der Region einen Einblick in ihre Berufsbilder und Vernetzungsaktivitäten. Außerdem stellten Bildungsanbieter ihre Materialien für den MINT-Unterricht, für Studiengänge und die berufliche Fortbildung vor.

Schmackhafter Umgang mit Erbgut

2022-01-21T21:24:21+01:0003.12.2013|Wissenschaft|

Spielerisches und ernsthafte Wissenschaft beim Biotechnologie-Tag in der Hochschule Die Biotechnologen Theresa Sigges, Ken Homann und Christina Cordes bereiten in einem Hochschullabor einen Tomaten-Erbgut-Cocktail zu. Tomate zerkleinern, DNA mit Hilfe von Salz, Spüli, Wasser, Alkohol und eines Filters vom Fruchtmark trennen. Übrig bleibt eine rötliche Flüssigkeit mit weißen Flöckchen. Mit roten Geleekugeln vermischen, alkoholfreier Sekt dazu – fertig ist der DNA-Cocktail. „Sie alle nehmen Tag für Tag mit der Nahrung fremde DNA von Pflanzen und Tieren auf, ohne dass Ihnen etwas passiert“, erläutert Biotechnologie-Professor Carsten Harms den Versuch, der dem Publikum die Scheu vor seinem Fachgebiet nehmen soll. Insgesamt kommen am Mittwoch 150 Besucher – darunter zahlreiche Schüler und Studenten – in die Hochschule,

Im Labor den Forschern auf die Finger schauen

2021-05-04T13:54:22+02:0026.11.2013|Wissenschaft|

Biotechnologie-Messe in Hochschule will Berufszweig bekannter machen Sanne Masche (li) vom Netzwerk Schule, Wirtschaft und Wissenschaft im Dialog mit Studentinnen „Die Unternehmen sind ständig auf der Suche nach Auszubildenden und Akademikern“, sagt Stephan Limberg, Prokurist bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft BIS. Eine Messe in der Hochschule am Mittwoch, 13. November, soll die Fachgebiete dieser hochspezialisierten Branche bekannter machen – für interessierte Laien ebenso wie für angehende Studenten. Veranstalter der mit EU-Mitteln finanzierten Messe sind neben der BIS die Hochschule Bremerhaven, der Unternehmensverband Life Sciences sowie das Netzwerk Schule, Wirtschaft und Wissenschaft. „Für uns geht es darum, gut ausgebildete Fachkräfte in der Region zu halten“, sagt Netzwerk-Vorsitzender Claus Brüggemann. Für ihn steht das 2003 eingeweihte Biotechnologiezentrum Bio Nord

Windenergie: Berufsbegleitend an der Hochschule Bremerhaven

2021-05-04T13:53:34+02:0001.07.2013|Wissenschaft|

Neuer Studiengang ab dem Wintersemester 2013/14 Der neue Studiengang richtet sich an Führungsnachwuchskräfte, die eine Karriere in der Windbranche und deren Umfeld anstreben, an Führungskräfte mit Erfahrung, die als Leistungsträger ihre Kenntnisse vertiefen möchten sowie an Umsteiger aus anderen Berufsfeldern, die auf diese Weise einen kompetenten Einstieg suchen. Voraussetzung sind der Nachweis eines ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses in einem natur- oder ingenieurwissenschaftlichen bzw. einem technisch-wirtschaftlichen Studiengang sowie erste berufliche Erfahrungen.

Nach oben